Geschichte
Geschichte von Gau-Bickelheim
Die Geschichte von Gau-Bickelheim
Von Peter Hollenbach

Die Geschichte Gau-Bickelheims
Die Landschaft, in der Gau-Bickelheim liegt, hat eine weit in die Vergangenheit zurückgreifende Geschichte und Kultur. Schon sehr früh hat die Fruchtbarkeit des Bodens Menschen hier ansässig werden lassen. Eine auf dem Wissberg entdeckte Dorfanlage weist in die jüngere Steinzeit (5000-2000 v. Chr.). Weitere zeugen aus der Frühgeschichte Gau-Bickelheims sind fünf im Badenheimer Weg gefundene Dolche, die aus der Bronzezeit (um 2000 v. Chr.) stammen. Die Kelten besiedelten dieses Gebiet um 500 v Chr.; sie wurden abgelöst von den Wangionen (1. Jahrhundert v. Chr.). Diese wurden um 58 v. Chr. Von den Römern unterworfen, so dass der Landstrich für die nächsten 500 Jahre unter römischer Herrschaft stand. Die nachfolgenden Alemannen mussten sich den Franken unter Chlodwig (um 500 n. Chr.) beugen. Ihnen gelang es, dieses Gebiet politisch zu einigen. Sie brachten diesem Landstrich einen mächtigen Aufschwung; ihre Herrscher begründeten hier eine Reihe von Königshöfen. Die Krongüter der fränkischen Könige gingen in der Folge als Schenkung oder Lehen an Gaugrafen, Edelherren oder geistliche Große über. So übergab auch Kaiser Otto II. im Jahre 983 auf dem Reichstag zu Verona Bekilenheim, wie Gau-Bickelheim damals hieß, an Erzbischof Willigis von Mainz. Den Namen „Bekilenheim“ hat das Dorf von einem Franken namens „Becchilo“, woraus im Laufe der Zeit durch einige Sprachveränderungen „Gau-Bickelheim“ wurde. Die Schreibweise wechselte ständig wie folgt: 1128 Beccelnheim, 1171 Beckelnheim, 1240 Goy-bekelnheim, 1385 Gaw Beckilnheim, 1436 Gauwe-bekkelnheim, 1515 Gaw-bickelheim, 1576 Gaw Bicklum, 1732 Gaubeckelnheim, 1797 Gau Boeckelheim. Bis zur Auflösung des Mainzer Kurstaates nach der Französischen Revolution /1789) blieb das Dorf beim Erzbistum Mainz. Gau-Bickelheim war als weit vorgeschobener Territorialbesitz der Bischöfe von Kurmainz stets gefährdet. Der Land- und Hofbesitz der Mainzer Kirche entwickelte sich in Gau-Bickelheim zur größten Wirtschaftseinheit im Dorf. Neben den Weinbergen am Südhang des Wissberges (Frongewann) wurden die Äcker rund um den Ort bebaut (Beinäcker oder Beun, der Große, Kleine und Junge Brühl). Es gab außer dem großen Wirtschaftshof – dem Friedhof – einen Zehnthof und 13 weitere Höfe (in der Käfergasse), die an bäuerliche Familien verpachtet und von ihnen weitgehend selbständig bewirtschaftet wurden. Die grundherrschaftlichen Zinsen sowie Kirchenzehnten etc. gingen an den Mainzer Erzbischof bzw. durch Lehensvertrag an andere Mainzer Kirchenverbände (z. B. Liebfrauenstift) oder an Edelleute des Ortes. Die unmittelbare Ortsherrschaft übte der Mainzer Bischof aus, der kirchlicher und weltlicher Fürst in einer Person war. Das politische und wirtschaftliche Geschick von Gau-Bickelheim wurde dennoch von den Edelleuten, die vor Ort ansässig oder begütert waren, mitgestaltet: im Jahre 1436 wurde das ehemals einheitliche Dorfgericht geteilt in das Gericht der „richer lute, der edelinge und pfaffheit“ und in ein Gericht der „armen lute“. Die Oberschicht war in ihrem Gericht mit sieben Sitzen und Stimmrecht vertreten. Dadurch wurde sie beschlussfähig und aktiv am politischen Geschehen beteiligt. Als Amtsträger und Beauftragter der Kirche setzte der Bischof einen Oberschultheißen aus den Reihen der Edelleute ein. Der Rest der Gemeinde, die abgabepflichtigen „armen lute“, blieben von politischer Einflussnahme ausgeschlossen. Als Vermittler zwischen ihr und dem Erzbischof wurde ein (Unter-)Schultheiß berufen. Auch er hatte im Gericht kein Stimmrecht. Der Zusammenschluß der „Oberschicht“ mit hoheitlichen Abgaben charakterisiert Gau-Bickelheim im ausgehenden Mittelalter als eine fast städtische Ständegesellschaft. „Es war also wie in der Stadt Köln eine ‚Richerzeche’ in dem Dorf ansässig.“ Äusserlich trat das wirtschaftliche Vermögen und das politische Selbstbewusstsein der Gau-Bickelheimer dadurch zutage, dass der Ort früh mit Mauern, Türmen und Toren befestigt worden war. In der Burggasse befand sich ehemals eine Burg. Von Kriegs- und Frondiensten konnte sich die Gemeinde durch jährliche Zahlungen an den Mainzer Erzbischof freikaufen. Ein weiteres Zeichen für die Wohlhabenheit des Ortes war der Weinmarkt, der für die Territorialherren eine beträchtliche Einnahmequelle darstellte. Im Siegel des Gau-Bickelheimer Pfarrers „Hermann de Bickelnheim“ 1438 ist ein Pickel abgebildet und drei Spitzhacken befinden sich im Familienwappen des damals ortsansässigen Adels. Im Gau-Bickelheimer Gerichtssiegel von 1500 und im heutigen Ortswappen sind ebenfalls drei Pickel symbolisch aufgenommen.
In einem Streit zwischen Kurmainz und benachbarten Territorien (Mainzer Stiftsfehde) wurde Gau-Bickelheim 1462 von dem Pfalzgraf Friedrich I. zerstört: „die mauern und türme brochent sie darnieder und machten alles dem Erdboden gleich." In den folgenden 200 Jahren wurde Gau-Bickelheim mehrmals von Kurmainz verpfändet. Gleichzeitig behielt Mainz auf Dauer die Landeshoheit. Im Jahre 1618 zählte der Ort 487 Einwohner. Zwei Tore bildeten den Eingang in das mittelalterliche Dorf: die Obere Pforte und die Nieder- oder Binger Pforte, die auch Weinheimer Pforte genannt wurde. Die Niederpforte wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgerissen, während die Obere Pforte 1877 abgebrochen wurde. Im Jahre 1666 kam eine große Katastrophe über den Ort, als binnen drei Monaten über 200 Menschen von der Pest dahingerafft wurden. Im Jahre 1682 verpfändete Kurmainz Gau-Bickelheim an das Priesterseminar St. Bonifatius in Mainz. Trotz harter Schicksalsschläge hat sich das Dorf nach Rückschlägen immer wieder mit Hilfe seiner Landesherren zu neuer Blüte entwickelt. Dies belegt z. B. Romhard von Mainz, ein kurfürstlicher Notar, der in einer Quelle aus dem frühen Mittelalter Gau-Bickelheim als einen „herrlichen, auch mit Rathaus und anderen bürgerlichen Gebäuden wohlgezierten Flecken“ schildert. Im Jahre 1787 hatte die Herrschaft in Gau-Bickelheim das Seminar St. Bonifaz in Mainz (Amt Algesheim, Hoheit Kurmainz) und Herrscher war Valentino Heimes, Bischof zu Vallona. Zwischen 1792 und 1814 besetzten französische Revolutionstruppen die linken Rheinlande. Unter den Franzosen wurden die Feudalstrukturen aufgelöst. Die Kirche musste ihre Ortsherrschaft aufgeben. An ihre Stelle trat die französische Verfassung und Verwaltung. Gau-Bickelheim zählte zum Kanton Wörrstadt, Départment Donnersberg.
Gau-Bickelheim und der Wein
Wirtschaftlich war und ist der Ort vom Weinbau abhängig. Weinbau wurde in Gau-Bickelheim weit intensiver betrieben als in vielen anderen Gemeinden. Dafür spricht der Weinmarkt, der seit 1346 bis ins 18. Jahrhundert alljährlich in Gau-Bickelheim abgehalten wurde. Als Symbol für den Weinbau steht die Weinbergshacke, aufgenommen im Wappen adliger Gau-Bickelheimer Familien im 15. Jahrhundert. Dieses Zeichen wird bis heute im Ortswappen geführt, das am 11. März 1974 durch das Ministerium des Innern mit folgender Beschreibung genehmigt wurde: „Geteilt von Silber und Rot, oben drei nach rechts aufrecht stehende rote Pickelhacken, unten ein sechsspeichiges silbernes Rad.“ Nach und nach entwickelten sich Weinmarktbräuche, woraus dann feste und lange gültige Weinmarktordnungen entstanden. Die Pflege des Weines oblag früher neben den Winzern auch den Holz- und Weinküfern. In alter Zeit hiesen die Weinküfer auch Schröter. Das Wort „schroten“ bedeutete früher die Beförderung der Fässer aus dem Keller zum Wagen und vom Wagen zum Versandplatz. Sollte Wein geladen werden, so wurde die Weinglocke geläutet, worauf sich die Schröter einfanden und mit ihrer Arbeit begannen. Ihre Aufgabe war es auch, den Inhalt eines Fasses zu kontrollieren.
Zur Bestreitung der hierbei entstandenen Kosten wurde ein Un- oder Ohmgeld erhoben. Es war eine Art Verbrauchsabgabe, die für jedes ausgeführte Weinfass bezahlt werden musste. Die Bauern und Winzer wehrten sich gegen diese Massnahme und versuchten mit allen Mitteln, ihrer Obrigkeit die Erhebung des sogenannten Weinzehnten zu erschweren. Erst später kam die Anbringung eines amtlichen Eichzeichens auf. Von 1952-1959 wurde ein die ganze Gemarkung umfassendes Flurbereinigungsverfahren durchgeführt, so dass heute ein grosszügiges und gut ausgebautes Wegenetz die Acker- und Weinbergsfluren durchzieht. Mit einer Rebfläche von 200 ha gehört Gau-Bickelheim zu den großen Weinbaugemeinden Rheinhessens. Die hier ansässigen Winzer bauen ihre Weine in den Lagen „Saukopf“, „Kapelle“ und „Bockshaut“ an. Es sind viele traditionsreiche und renommierte Weinbaubetriebe, die den Gau-Bickelheimer Wein weit über die Grenzen Rheinhessens und Deutschlands bekannt machen. Die meisten preisgekrönten Weine wachsen im Wissberg. Über 2000 Sonnenstunden im Jahr lassen die Weine am Wissberg zu ihrer hohen Qualität heranreifen. So erhielten die Gau-Bickelheimer Winzer bei den Landesprämierungen in den vergangenen Jahren weit über 100 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für ihre Paradetropfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt feiern die Gau-Bickelheimer Winzer auf dem historischen Dorfplatz, dem Römer, am dritten Wochenende im Juli ihr Wein- und Sonnenblumenfest, das auch eine Weinprobe entlang des Weinlehrpfades zur Kreuzkapelle beinhaltet, bei der die Spitzenweine Gau-Bickelheims von vielen Gästen und Besuchern ebenso verkostet werden können wie bei der grossen Weinprobe im Bürgerhaus am zweiten Samstag im September anlässlich der Kirchweih.
Der Römer, das Bürgerhaus und
das Rathaus
Unter dem Sonderschutz der Haager Konvention (Konvention zum Schutz von Kulturgut im Kriegsfalle) steht heute der Römer, der älteste Dorfplatz von Gau-Bickelheim. Mit seinen historischen Gebäuden gehört er zu den schönsten Plätzen Rheinhessens. In seiner Mitte steht ein schönes Barockkreuz von 1794, das nach seiner Renovierung im Jahr 1992 fertiggestellte Bürgerhaus und der Römerkeller mit ihren wunderschönen Kreuzgewölben, deren älteste Teile im 16. Jahrhundert entstanden sind, Raum für kleinere und größere Feiern. Im Innern des Hauses kann man noch heute über einem kunstvollen Türbogen das kaiserliche Wappen mit dem Doppeladler aus dem Jahre 1563 bewundern. Die beiden Köpfe symbolisieren das römische Kaisertum einerseits und das deutsche Königtum andererseits. Im 15. Jahrhundert wurde der Doppeladler offiziell Reichsadler, was er bis zur Auflösung des ersten Deutschen Kaiserreichs im Jahre 1806 blieb. Danach wurde er vom Kaiserreich Österreich bis 1918 übernommen. In unmittelbarer Nachbarschaft des Dorfkreuzes steht auch das stattliche Rathaus aus dem Jahre 1749, ein schlichter Barockbau, der mit einem Mansarddach und Krüppelwalm abschließt und dessen Giebelwand von einer Sonnenuhr geziert wird. Die ehemals offene, dreischiffige Halle im Erdgeschoss mit großen Ladenfenstern und tragenden gotischen Säulen stammt sogar noch aus dem 16. Jahrhundert, was die im rückwärtigen Teil eingemauerten zwei ornamentierten Türstürze beweisen. In früheren Zeiten diente das Rathaus nicht nur der Erledigung amtlicher Angelegenheiten, sondern es war auch das gesellschaftliche Zentrum des Dorfes. Männer, Frauen und Kinder fanden sich dort ein, denn hier erfuhren sie alle Neuigkeiten. Es gab auch immer einen guten Tropfen zu trinken. Und große Feste wurden auch im Rathaussaal gefeiert. Viele Einwohner besaßen ein sogenanntes „Trinkbüchlein“, in das sie ihren Verzehr eintragen ließen, um nicht jedes Mal sofort zahlen zu müssen. Darum wird das Rathaus in Gau-Bickelheim vom Chronisten als das „Gemeine Wirtshaus“ bezeichnet, weil dort zu allen Anlässen getrunken wurde.
Die Pfarrkirche St. Martin
Auf dem Palmberg, am Südausgang des Dorfes und jenseits der Bundesstrasse 420, steht die katholische Pfarrkirche von Gau-Bickelheim. Sie wurde in den Jahren 1845 bis 1853 nach den Plänen von Kreisbaumeister Ludwig Rhumbler erbaut und ist dem heiligen Martinus geweiht. Es handelt sich um eine dreischiffige, flachgedeckte Hallenkirche mit 5/8-Chor und Fassadenturm in überwiegend neuromanischen Formen. Der Außenbau ist unverputzt und besteht aus Quadermauerwerk. Das Langhaus wird geteilt durch beiderseits vier weitgespannte Rundbogenarkaden auf Achteckpfeilern; die Kapitelle sind mit Palmettenornamenten verziert. Einige Figuren stammen aus dem 18. Jahrhundert und befinden sich zum Teil jetzt im Pfarrhaus. Zum Kirchenschatz gehören zwei Kelche, der eine 1730 von Johann Peter Köhler, der andere 1774 von Ignaz Innozenz Eimberger, beide aus Mainz. Am 29. Juni 1853 wurde die Pfarrkirche St. Martin von dem großen Mainzer Sozial-Bischof Wilhelm Emanuel Freiherr von Ketteler konsekriert. Bedingt durch die Säkularisation – im Jahre 1803 waren durch eine Verordnung Napoleons alle kirchlichen Territorien eingezogen und verstaatlicht worden – hat sich der Neubau von Sankt Martin einschließlich der Planung und infolge von Finanzierungsschwierigkeiten über 10 Jahre hingezogen. Infolge Geldmangels bereitete die innere Ausstattung große Schwierigkeiten. Es wurden eine Kanzel, die Kirchenstühle, eine wertvolle Dreymann-Orgel und drei Ältäre erstellt. Hochaltar, Muttergottesaltar und Martinusaltar waren von einfachster Ausführung. Im Jahre 1927 wurde von Pfarrer Carl Joseph Mayer ein neuer Hochaltar, der das Geschehen auf Golgotha zeigt, aufgestellt. Auch der durch seine besondere Architektur weithin auffallende und eigenartig anmutende Turm wurde unter Pfarrer Mayer 1930 errichtet. An der Entscheidungsfindung waren die Gläubigen beteiligt. Es standen drei Vorschläge für den neuen Turm zur Auswahl. Die große Mehrzahl der Gau-Bickelheimer votierte merkwürdigerweise für die heute noch vorhandene, eigenartige Bauweise des Turms. In den Jahren 1967/1968 wurde die Kirche unter dem unermüdlichen Einsatz von Pfarrer Hans Werner Unterfeld vollständig restauriert. Seitdem sind 35 Jahre ins Land gegangen und Sankt Martin hat wieder eine gründliche, aber auch kostspielige Renovierung verdient, um die sich Pfarrer Werner Fey und Altbürgermeister Valentin Fassbinder gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der Pfarrgemeinde und den zuständigen Stellen des Bistums Mainz seit einiger Zeit sehr bemühen. Am 29. Juni 2003 wird die Katholische Kirchengemeinde in einem Festgottesdienst gemeinsam mit dem Bischof von Mainz Karl Kardinal Lehmann das 150-jährige Bestehen der Pfarrkirche Sankt Martin feiern.
Statistiken und Dorfveränderungen im
19. und 20. Jahrhundert
Bevölkerungsentwicklung von 1550 bis 2002
|
Zw. 1550 und 1601 |
123 Häuser |
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1618 |
487 Einwohner |
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1800 |
817 Einwohner |
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1861 |
1.326 Einwohner |
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1901 |
1.299 Einwohner |
|
1950 |
1.304 Einwohner |
|
1984 |
1.573 Einwohner |
|
1990 |
1.736 Einwohner |
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2002 |
2.238 Einwohner |
Konfessionen 1824, 1990 und 2002
|
|
1824 |
1990 |
2002 |
|
Evangelisch |
8 |
277 |
477 |
|
Katholisch |
1.219 |
1.287 |
1.264 |
|
Juden |
19 |
0 |
0 |
|
Andere/ohne Andere |
|
172 |
175 |
|
Ohne Angabe |
|
|
72 |
|
Ohne |
|
|
248 |
Wohnhäuser und Einwohner 1824, 1990
und 2002
|
|
1824 |
1990 |
2002 |
|
Wohnhäuser |
206 |
484 |
592 |
|
Einwohner |
1.253 |
1.736 |
2.238 |
In Gau-Bickelheim zu Gast
Eine Fahrt nach Gau-Bickelheim ist in jedem Fall zu empfehlen und lohnenswert. Im Jahresablauf bietet sich manche Gelegenheit, Geselligkeit und Gastfreundschaft der Gau-Bickelheimer zu erfahren. Lebensfreude und Phantasie, wie sie den Rheinhessen eigen sind, kann man hier immer wieder erleben, insbesondere bei den Dorffesten und in den Gau-Bickelheimer Straußwirtschaften, Gutsschänken und Winzerhöfen. So hat es Gau-Bickelheim auch in der Gegenwart verstanden, sich einen hervorragenden Platz unter den Gemeinden Rheinhessens zu erwerben.
Aktualisiert (Sonntag, den 11. April 2010 um 17:30 Uhr)

























